für B2B-Trainings, Workshops & Prozessbegleitung
Alexander Ludwig – Business Partner für People & Leadership
Präambel
Alexander Ludwig unterstützt Organisationen dabei, resilienter, innovativer und zukunftsfähiger zu werden.
Die angebotenen Leistungen zielen darauf ab, Leadership-Kompetenzen bei Mitarbeitenden zu stärken und nachhaltige Entwicklungsprozesse anzustoßen.
Grundlage der Zusammenarbeit ist eine professionelle Partnerschaft auf Augenhöhe – klar, transparent und verlässlich.#
§1 Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über Trainings, Workshops, Coachings, Moderationen und Prozessbegleitungen zwischen Alexander Ludwig (nachfolgend „Auftragnehmer“) und Unternehmen, juristischen Personen des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtlichen Sondervermögen (nachfolgend „Auftraggeber“).
(2) Abweichende oder entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
§2 Vertragsgegenstand – Dienstvertrag
(1) Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen im Sinne der §§ 611 ff. BGB.
Ein bestimmter Erfolg – insbesondere wirtschaftlicher, organisatorischer oder persönlicher Art – wird nicht geschuldet.
(2) Inhalt, Umfang und Zielrichtung der Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot.
Prozessanpassungen sind zulässig, sofern sie dem vereinbarten Zweck dienen und den Gesamtcharakter der Leistung nicht wesentlich verändern.
§3 Angebot, Vertragsschluss & Einbeziehung der AGB
(1) Angebote werden in Textform (z. B. per E-Mail) über Lexware übermittelt.
(2) Mit der Annahme des Angebots durch den Auftraggeber kommt der Vertrag zustande.
(3) Diese AGB werden wirksam in den Vertrag einbezogen durch folgenden Hinweis im Angebot:
„Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Alexander Ludwig in der zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültigen Fassung, abrufbar unter [Link zur AGB-Seite] oder auf Wunsch als PDF.“
§4 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
(1) Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen rechtzeitig zur Verfügung stehen.
(2) Bei Präsenzformaten sorgt der Auftraggeber insbesondere für:
geeignete Räumlichkeiten
funktionierende Technik
die rechtzeitige Information und Anwesenheit der Teilnehmenden
(3) Eine wertschätzende und transparente Kommunikation der Maßnahme gegenüber den Teilnehmenden ist wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Prozess.
§5 Vergütung & Zahlungsbedingungen
(1) Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Rechnungen sind ohne Abzug innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum fällig.
§6 Stornierung & Ausfallhonorar
Da der Auftragnehmer vereinbarte Zeiträume exklusiv reserviert und diese kurzfristig nicht neu vergeben werden können, gelten folgende Stornierungsbedingungen:
bis 4 Wochen vor Leistungsbeginn: kostenfrei
4 bis 2 Wochen vor Leistungsbeginn: 50 % der vereinbarten Vergütung
weniger als 14 Tage vor Leistungsbeginn oder Nichterscheinen: 100 % der vereinbarten Vergütung
Bereits angefallene Reise-, Übernachtungs- oder Fremdkosten werden unabhängig davon in voller Höhe berechnet.
§7 Urheberrecht & Nutzungsrechte
(1) Sämtliche Konzepte, Unterlagen, Präsentationen und Materialien unterliegen dem Urheberrecht des Auftragnehmers.
(2) Der Auftraggeber erhält ein einfaches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur internen Verwendung.
(3) Eine Weitergabe an Dritte, Vervielfältigung oder kommerzielle Nutzung ist nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftragnehmers zulässig.
§8 Haftung
(1) Der Auftragnehmer haftet ausschließlich für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
(2) Für mittelbare Schäden, insbesondere entgangenen Gewinn, Umsatzeinbußen oder das Ausbleiben gewünschter Entwicklungen, wird keine Haftung übernommen.
(3) Die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt unberührt.
§9 Vertraulichkeit
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit bekannt gewordenen vertraulichen Informationen zeitlich unbegrenzt vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben.
§10 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.